Archiv für März 2010

ultraleicht und mega anziehend

Samstag, 27. März 2010

ultraleicht & mega anziehend

Ein neuer Stern am italienischen Modehimmel: das Trendlabel Club des Sports begeistert die Modeszene mit stylischen, ultraleichten Nylon-Daunenjacken sowie sensationell, federleichten Nylon-Sommerjacken die dem Retro-Style der 80er Jahre gewidmet sind. Club des Sports zieht seine Philosophie der Marke aus der “College- und Campus” Generation und verleiht der Kollektion stilistische Einflüsse aus den unterschiedlichsten  Sportarten. Das Label vereint Stil und Sinnlichkeit durch eine breite Farbpalette von klassischen Club-Farben wie rot, navy- und royalblau bis hin zu brillanten Intensivtönen wie fuxia, grün, gelb und orange. Technisch durchdacht ist die besonders beliebte 2 in 1 Wende-Möglichkeit jeder Club des Sports Jacke.

Dank einer speziellen Technik werden die Daunen durch  Direkteinspritzung in den Füllbereich injiziert. Diese einzigartige Innovation ermöglicht die Reduzierung des Eigengewichts. So wiegt eine Daunenjacke in Gr. 14 zum Beispiel nur 390 Gramm und hält bei atmungsaktiven und wasserabweisenden Eigenschaften extrem warm – frieren garantiert ausgeschlossen!

Passend zu den Jacken sind stylische Helme erhältlich – für alle Ski- und Rollerfahrer im neuen Look – rauf auf die Piste!

Ab der kommenden Herbst- Wintersaison 2010 / 2011 ist die Kollektion von Club des Sports bei K wie Kids Kindermode erhältlich.

Earth Hour – wir machen mit

Samstag, 27. März 2010

Eine Stunde Dunkelheit für die Erde & unsere Kinder. Für eine Stunde wird am Samstagabend in mehr als weltweit 2100 Städten das Licht ausgeschaltet. Umweltschützer wollen mit dieser Aktion an den Klimawandel erinnern.

Wir haben uns die Erde nur geliehen – unsere Kinder werden uns dankbar für eine intakte Welt der Zukunft sein !

Auch wir werden an der Aktion “Earth Hour” teilnehmen und ab 20.30 Uhr das Licht für eine Stunde ausschalten. Erst um frühestens 21.30 Uhr wird der Lichtschalter wieder für Helligkeit sorgen. Wir möchten alle Leser zum Mitmachen animieren – jeder von uns kann seinen Beitrag leisten.

Hier geht es zur offiziellen Webseite – www.earthourg.org

Viele “dunkle” Grüße

Kids in Style

Vertriebsstrategien um Kunden zu vertreiben

Freitag, 26. März 2010
radikalaktiv

radikalaktiv

Gestern war es dann mal wieder soweit … ich komme Morgens in Büro, starte mein Notebook und schaue in mein Email Posteingang. Zu allererst fallen mir 2 Newsletter auf, die jeden zweiten Tag eintreffen und ich diese jeden zweiten Tag aufs Neue ungelesen lösche, Newsletter eben, ganz neu und immer wieder die Zeit nicht wert, diese zu öffnen. Es existieren glücklicherweise auch wenige Anbieter, die mit Ihren Newsletter wohl dosiert umgehen. Diese habe ich sogar abonniert und werde sie regelmäßig mit Interesse lesen.

Nachdem ich meine Emails geprüft habe, klingelt das Telefon – eine nette Dame ist am anderen Ende und möchte mir einen neuen DSL und Telefontarif verkaufen. Nachdem ich, mit etwas Nachdruck zu Wort gekommen bin, hatte ich die Gelegenheit, zu erklären, dass ich aus ihrem Hause bereits einen neuen Telefontarif und den aktuellen DSL-Anschluss im Einsatz habe. Bemerkenswert hierbei ist, dass die Beauftragung erst vor 2 Monaten erfolgte und die nette Dame trotz dieser Tatsache bei mir anruft. So teilte ich Ihr freundlich mit, dass ich keinen Bedarf habe, wenn sich dies jedoch ändern sollte, ich mich darum kümmern werde – Gespräch beendet.

Gut zwei Stunden später erhalte ich einen weiteren Anruf – nun möchte man mir ein günstiges Steuersparmodell in Verbindung mit Immobilien vorstellen, dieses Gespräch habe ich sehr schnell beenden können, da mich der Herr schon kannte und zum dritten, oder vierten Mal zu hören bekam, dass ich kein Interesse an seinem Angebot habe.

Heute ging es weiter, zuerst erhielt ich einen Anruf von einem IT-Hersteller, der mir das neueste Notebook mit niedrigem Energieverbrauch, großen Display und sonstigen unwiderstehlichen Highlights schmackhaft machen wollte. Da ich jedoch keinen Sinn darin sehe, mein 3 Wochen altes Notebook, dass ich mühevoll auf den aktuellen Stand gebracht habe, wieder gegen ein neues Gerät auszutauschen, war dieses Gespräch schnell beendet. Hätte der freundliche Herr vorher mit einem seiner Kollegen gesprochen, oder einen Blick in das Kundensystem geworfen, hätte er sich und mir dieses Gespräch ersparen können.

Solche Situationen wie hier beschrieben erlebe ich immer wieder und immer öfter. Ich gehe davon aus, dass der ein, oder andere Leser sich hier wieder findet.

Nun stelle ich mir die Frage: Möchte der Vertrieb den Kunden vertreiben, sind dies die neuen Vertriebsstrategien?

Vernünftigerweise sollte den Kunden zugestanden werden, selbst zu entscheiden ob und wann sich ein entstehender Bedarf in eine Kaufabsicht wandelt und vor allem bei welchem Unternehmen gekauft werden soll. Nur weil sich einzelne Unternehmen immer wieder auf Neue dazu hinreißen lassen, ihren Vertriebsmitarbeitern neue zu ereichende Stückzahl vorzugeben, müssen diese auf kürzesten und schnellsten Wege Kunden „vertreiben“. Anstatt einen Sog-Effekt zu generieren und den potentiellen Käufer anzuziehen, wird mit den alt hergebrachten Methoden das Gegenteil erreicht.

Jede Form des Vertriebes, ob auf direkter und persönlicher Ebene, ob per Telefon, oder per Onlineshopping sollte dem Kunden die Freiheit geben, selbst zu entscheiden, was er wo, wann und bei wem erwerben möchte. Ebenso entscheidet der Kunde zu welchem Preis er die Ware bezieht, im Internet hat er die Möglichkeit einfach und schnell zu vergleichen, wobei nicht immer der Preis eine Rolle spielt, sondern das günstigste und vertrauenswürdigste „Gesamtpaket“. Kunden sollten nicht vertrieben werden, sondern durch einen Attraktivitäts-Sog angezogen sein.

Ich beobachte das weitere Geschehen mit großem Interesse und werde neue Erkenntnisse hier niederschreiben.

Herzliche & hoffentlich nicht vertreibende Grüße

Der Kids in Style Moderator

Jetzt wird’s bunt – beim Oster Malwettbewerb

Freitag, 19. März 2010

Jetzt wird's bunt - Oster Malwettbewerb

Bis all die vielen Eier angemalt sind, haben die Osterhäschen wieder alle Hände voll zu tun! Jeder kennt sie als die Überbringer der Ostereier, nach denen Kinder zur Freude der Erwachsenen so eifrig suchen.

Wer malt den schönsten Osterhasen mit seinen bunt gefärbten Ostereiern?

K wie Kids der Onlineshop für exklusive Kindermode verlost 3 x 3 Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von Euro 150. Gesucht werden die schönsten Osterbilder – von Kinderhand gemalt! Die jeweils ersten drei Bilder der Alterskategorie 3-6 Jahre, 7-10 Jahre und 11-14 Jahre werden prämiert.  Bitte unbedingt Vornamen und Alter des Kindes auf dem Bild angeben. Bitte senden Sie Ihre Zeichnung nur einmal ein.

Einsendeschluss ist der 06.04.2010.

Postalisch an:

K wie Kids
Sandra Maier
Berliner Str. 42
63263 Neu-Isenburg

Oder per Email an:

osterhase@kwiekids.de

Die Bilder werden spätestens ab 10.04.2010 hier in unserem Kindermode Blog veröffentlicht. Und dann heißt es abwarten: denn nicht wir oder irgendeine von uns zusammengestellte Jury entscheidet, welche Bilder das Rennen machen werden, sondern Sie und die Leser unseres Blogs – ganz neutral. Jeder kann maximal eine Stimme pro Alterskategorie im Zeitraum 10.04. – 18.04.2010 abgeben. Die Gewinner werden ab 20.04.2010 auf unserer Webseite veröffentlicht und zusätzlich von uns schriftlich benachrichtigt. Mit der Teilnahme am Oster-Malwettbewerb stimmen die Eltern zu, dass der Vorname, das Alter und die Stadt des Kindes bekannt gegeben werden.

… und jetzt ran an die Buntstifte – eins, zwei, drei und fertig ist das Osterei!

In diesem Sinne wünschen wir Allen einen tollen Start in den Frühling und eine schöne Osterzeit.

Ihr Kids in Style – Osterteam

Little Rosa ab Winter 2010 bei K wie Kids

Freitag, 19. März 2010

ab Winter 2010 bei K wie Kids

Das Label Rosa von Schmaus – bekannt für einzigartige Cashmere-Produkte – hat sich mit drei unterschiedlichen Qualitäten 100% Cashmere, Cashmere / Seide sowie Cashmere / Wolle auf Strick-Basics spezialisiert. Schwerpunkte sind Pullover, Strickmäntel und Strickjäckchen, Strickkleider und Hängerchen, aber auch absolute Trendteile in verspielten Formen mit Rüschen, Nieten und Felleinsätzen. Ergänzt wird die Kollektion durch allseits beliebte Basics-Shirts sowie schmückenden Accessoires von Mützen über Handschuhe bis Schals.

Der Kollektions-Zuwachs bei Rosa von Schmaus heißt Little Rosa und – wie der Name vermuten lässt –  kleidet das Kinderlabel vor allem Mädchen im Alter von 4 bis 16 Jahren. Die Kinderkollektion ist ein liebevoll zusammengestelltes Abbild der Damenkollektion: Partner-Look für Mamas und Töchter garantiert.

Ab Winter 2010 führt K wie Kids das Kinderlabel der Erwachsenenmarke Rosa von Schmaus in seinem Sortiment.

Rockfred rockt Herbst & Winter 2010/2011

Donnerstag, 18. März 2010

Die Rockfred Herbst- Winterkollektion 2010/2010 in bewegten Bildern. Sehen Sie selbst, wie cool und rockig die kommende Kollektion sein wird.


Fast Tube by Casper

No Tomatoes Werbespot | Don’t wear it – use it

Donnerstag, 18. März 2010

Wir haben hier einen besonders coolen Werbespot von No Tomatoes. Einfach ansehen ist eine geniale und außergewöhnliche Video-Produktion !


Fast Tube by Casper

Quelle: YouTube / veröffentlicht durch: ralfclub

Wir wollen’s wissen – Ihre Lieblingsfarbe im Sommer 2010

Samstag, 13. März 2010

Unsere aktuelle Umfrage in Sachen Kindermode dreht sich um die beliebteste Farbe für den Sommer 2010. Stimmen Sie einfach ab und wählen Ihren persönlichen Farb Favoriten für den kommenden Sommer. Sie können bis einschließlich 30.04.2010 Ihr Stimme für Ihre Lieblingsfarbe abgeben.

Der Weg zum eigenen Onlineshop

Donnerstag, 11. März 2010

Der Weg zum eigenen Shop

In letzter Zeit lesen wir immer wieder Berichte darüber, wie schnell und einfach man einen Onlineshop erstellen und ins Leben rufen kann. Auch erreicht uns auf diversen Wegen, wie E-Mail, Briefpost oder auch Telefonanrufe,  Anfragen und Angebote von SEO Agenturen oder eCommerce Spezialisten, die uns gerne professionelle Beratung zukommen lassen möchten. Aufgrund dessen haben wir uns darüber Gedanken gemacht und einen kurzen Erfahrungsbericht über die möglichen Erfolgsfaktoren für das Erstellen und Betreiben eines erfolgreichen Onlineshop erstellt.

Wenn sich jemand dazu entschließt, einen Onlineshop zu eröffnen, dann treten im Vorfeld oftmals die gleichen Fragen auf, als Beispiel möchten wir hier die folgenden Punkte nennen:

  • welcher Shop ist der optimale?
  • SEO Dienstleistungen einkaufen Ja oder Nein
  • AGB und sonstige rechtsrelevante Texte so, oder so geschrieben
  • welche Zahlmethoden sind die beliebtesten
  • und so weiter …

Vorweg möchten wir hierzu Folgendes anmerken: Jede qualitativ hochwertige Dienstleistung bedeutet Aufwand.
Wenn jemand gewisse Leistungen aufgrund seiner Fähigkeiten selbst beherrscht, benötige er vermutlich keine oder wenig externe Unterstützung. Besitzt man diese Fähigkeit und erbringt einen Teil an Eigenleistung, dann fehlt eventuell die Zeit an anderer Stelle, von daher gilt es im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel, darüber nachzudenken, was durch interne und was durch externe Leistung erbracht werden soll. Nur mit einer soliden Basis lässt sich auch nachhaltig planen.

Es erspart einem viel Zeit, wenn man sich vorab über die einzelnen Umsetzungsmaßnahmen im Klaren ist und dies auch entsprechend als Ergebnistypen und Ziele definiert, ansonsten wird das geplante eCommerce-Vorhaben durch eine gewisse unkontrollierbare Dynamik bestimmt.

Anbei beschreiben wir eine mögliche Vorgehensweise, welche auf erlebten Erfahrungen basiert und haben dies entsprechend zusammengefasst. Eventuell hilft es dem ein oder anderen bei der Planung seines Vorhabens.

Eines noch vorweg – es existiert nicht die optimale Lösung, es gibt jedoch die optimale Planung und Zielsetzung und vor allem gibt es die Mittel und Möglichkeiten, die man bereit ist, aufzubringen.

Ein möglicher Aktionsplan in chronologischer Reihenfolge könnte wie folgt aussehen:

Ausgangspunkt hierfür ist die Prüfung des Investitionsumfanges und die Definition der Budget-Obergrenze für die Start-Phase.

  1. Entscheidung welche Produkte angeboten werden sollen (z.B. Kindermode, Elektroartikel, Schmuck, etc )
  2. Definition der Zielgruppe, auf dieser Basis wird das Design, Auftreten, Namensgebung, Slogan, etc. definiert
  3. Nach dem Layout zu Design, Funktionalität, Bedienung – Auswahl des Shopsystems
  4. Homepagename definieren – kurz und einfach zu tippen und einprägsam sollte er sein
  5. Auswahl des Hosters, hier gibt es Möglichkeiten “neutral” zu vergleichen und für sich das beste Gesamtpaket zu definieren
  6. Nach Aufbau der Testumgebung den Shop umsetzen und das System testen
  7. In der Entwicklungsphase vorab eine Landingpage erstellen, mit den wichtigen Inhalten, damit die Suchmaschinen schon mal die Seite finden und durchsuchen – für diese Webseite die URL verwenden, die später für den Shop zum Einsatz kommen soll
  8. Juristische Unterstützung für die rechtlichen Aspekte einholen – weiterhin Gütesiegel aussuchen und Zertifizierungsprozess einleiten
  9. Liveschaltung des Onlineshops, mit der echten URL
  10. Nutzung von Adwords mit einem festen Budget – bringt Besucher in der Anlaufphase
  11. Einträge in Webkatalogen, nicht die Anzahl macht es aus, sondern die Qualität !
  12. Im Anschluss folgt die iterative Überprüfung Ihres Onlineshops, der Unterseiten, der Produkte, der Textinhalte auf SEO Tauglichkeit – qualitativer Content ist von absolutem Vorteil – dies ist ein permanenter Prozess !

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Menge an Besucher auf die Seite zu bringen – die jedoch unter Umständen gar nichts kaufen !

Ergo: Sollten z.B. die Eintragungen in Webverzeichnissen, Webkatalogen, oder auf anderen Webseiten auch die definierte Zielgruppe ansprechen.

Man sollte konsequent die anfangs definierte Zielgruppe im Auge behalten, Massenmarkt bringt viel Masse und viel Arbeit – ein Nischenmarkt kann durchaus interessant sein und vor allem effektiv.