Was hat Designerschmuck mit Außergewöhnlichkeit zu tun?

Offensichtlich eine ganze Menge. Denn das Verhalten der Online-Galerie für Designerschmuck, insbesondere das von Herrn Thomas Reinartz ist außergewöhnlich – außergewöhnlich merkwürdig – außergewöhnlich seltsam.

Heute sind wir von einem Kunden auf folgenden Blogeintrag vom 17.11.2008 hingewiesen worden:

http://www.purador.de/blog/2008-11-17/was-hat-kindermode-mit-purador-zu-tun/#more-100036

Anmerkung vorab: Dieser Blogeintrag wurde ca. 3 Wochen nach der Mail von Herrn Reinartz verfasst! Die Nennungen von Vor- und Zunamen und dem persönlichen Inhalt der einkopierten Email erfolgte ohne vorherige Zustimmung, ebenso wie die Verlinkung auf die genannte Internetseite eigenwillig von Herrn Thomas Reinartz gesetzt wurde.

Herr Thomas Reinartz hat uns am 21.10.2008 erstmals telefonisch kontaktiert und uns in einer sehr unfreundlichen Art und Weise einer Tat beschuldigt, die Herr Reinartz in oben verlinkten Blog beschrieben hat und wir dies nicht weiter kommentieren möchten.

Um das außergewöhnliche und merkwürdige Handeln des Herrn Reinartz zu dokumentieren, möchte wir hier folgenden Ausschnitt seiner Mail vom 24.10.2008 wiedergeben, in der er niedergeschrieben hat, dass er letzten Endes gar nicht mehr „unmutig war“ und er uns vielleicht lediglich um einen Backlink „beten“ wollte.

Unserer Meinung nach ist dies eine fragwürdige Methode, um an einen Backlink zu gelangen.

Man beachte auch unbedingt den letzten Satz des Herrn Reinartz:
„Und jetzt betrachte ich die Sache als abgeschlossen.“

Trotz dieser Äußerung von Herrn Reinartz, per Email, wurde 3 Wochen später der seltsame Bericht im Blog der Online-Galerie für Designerschmuck veröffentlicht.

Hier der aussagekräftige Ausschnitt seiner Email vom 24.10.2008 an uns.

### Anfang des Emailausschnitts vom 24.10.2008 ###

…….

Aber ich glaube Ihnen trotzdem.

Schade, dass der Ton in Ihrer E-Mail ein bisschen unversöhnlich auf mich wirkt. Fast so, als ob eine Juristin den Text geschrieben hat. Dabei habe und hatte ich kein Interesse an einer Auseinandersetzung. Erst recht nicht an einer unnötigen. Ein zweites Telefonat hätte nicht geschadet; Sie hätten wie versprochen anrufen können. Ich war auch gar nicht mehr unmutig.

Vielleicht hätte ich Sie nur um einen Backlink gebeten.

Und jetzt betrachte ich die Sache als abgeschlossen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Reinartz

### Ende des Emailausschnitts vom 24.10.2008 ###

Nun sollte sich jeder interessierte Leser selbst ein Bild über das Verhalten von Herrn Thomas Reinartz machen können.

Wir werden über sein Vorgehen nicht urteilen, jedoch sind wir der Meinung, dass das Selbstportrait der Online-Galerie für Designerschmuck, auf der eigenen Webseite, nicht zum Handeln des Herrn Thomas Reinartz passt – in diesem konkreten Fall sieht es stark nach einer propagandaähnlichen Kampagne aus !

Eine ähnliche Aktion startete Herr Thomas Reinartz übrigens schon einmal gegen einen „Nudelladen“, so nannte er die Seite in seinem eigenen Blogeintrag vom 14.11.2008.

Tags: , , ,

Kommentare sind geschlossen.